Wie es dazu kam

 

Das Clowntheaterstück wurde als Diplomarbeit im Fach Internationale Entwicklung Universität Wien, von Andreas Geyer, gemeinsam mit Anna Russegger, entwickelt. In dieser Arbeit fand eine theoretische Auseinandersetzung mit den inhaltlichen Themen, sowie die Entwicklung des Stücks statt. Als Motivation diente die künstlerisch-emotionale Umsetzung, der den Entwicklern persönlich wichtigen Themen, auch im Hinblick auf eine gesamtgesellschaftliche Transformation Richtung ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit.

Außerdem war das Clowntheaterstück Teil des Projekts „Grundschulen gestalten Globalisierung – Den Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung in den Regionen Niedersachsens verankern“ vom Niedersächsischen Kultusministerium und VNB (Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V.), welches im Zeitraum von 01.07.2012 bis 31.12.2014 stattfand.

Das Projekt wurde vom BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Förderprogramms Entwicklungspolitische Bildung (FEB) gefördert.

Im Rahmen der Entwicklung des Stücks fand 2013 der Workshop „Gemeinsam zum Glück stolpern…“ als Pilotprojekt an Grundschulen statt, um erste Erfahrungen, Erkenntnisse und Daten zu sammeln.

Ein Beitrag über das Stück findet sich auch in der Handreichung:

DIE GROSSE GLOBALISIERUNG FÜR KLEINE LEUTE. GLOBALES LERNEN MIT GRUNDSCHULKINDERN.

Eine Handreichung für Schulen und Nichtregierungsorganisationen

Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. (Hrsg.), 2014